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„Heute“ auf „Grusel-Tour“ durch Wiens Stadtgeschichte

heute.at
29.10.2021

Artikelauszug:

Um Wien ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden. Viele davon spielen im Wiener Untergrund. So soll etwa zu Beginn des 13. Jahrhunderts in einem Brunnen in der Schönlaterngasse (City) der schreckliche Basilisk sein Unwesen getrieben haben. Tief unter der Turmstube im Stephansdom (City) soll der Tod gekegelt haben und in einem unterirdischen See unter der Heiligenstädter Pfarrkirche (Döbling) sollen schwarze Fische mit feurigen Augen schwimmen.

Doch es gibt auch Keller, in denen sich tatsächlich Schreckliches ereignet hat – oder haben könnte. Wenige Tage vor Halloween begab sich „Heute“mit dem „Forscherteam Wiener Unterwelten“ auf die Spuren dieser „Gruselkeller“ und besuchte den „verlorenen Friedhof am Wien-Fluss“.

Seit Jahren sind der studierte Historiker und Archäologe Marcello La Speranza und sein Partner Lukas Arnold als Forscher im Untergrund Wiens unterwegs, um Historisches zu erkunden und zu dokumentieren. „Vieles kann durch Bauarbeiten oder Sanierungen sehr schnell weg sein“, erklärt Marcello. Da sich im Untergrund der Stadt aber viele Spuren und Relikte der Geschichte Wiens finden, gehe es darum, diese so gut wie möglich zu erhalten.

heute.at / Louis Kraft (29.10.2021)

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